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Stena Line final4-Teaminfo: UHC Weißenfels (Damen) 114

Am 7. und 8. März messen sich beim Stena Line final4 in Chemnitz (mehr Infos) die besten Floorballteams Deutschland miteinander. Wir stellen hier die vier Damen- und Herren-Teams vor, die den Sprung auf die Bühne des großen Pokalfinalwochenendes von Floorball Deutschland geschafft haben. Achtung: Bei Facebook läuft bis zum Freitag, den 6. März, eine Aktion: Das Team, welches die meisten Likes und Kommentare sammelt, bekommt 20 Stena Line final4-T-Shirts von Floorball Deutschland geschenkt.

 

UHC Weißenfels (Damen)

Halbfinale: Sa., 7. März, 12.00 Uhr, ETV Lady piranhhas vs. UHC Weißenfels

 

Fragen an die Trainer Harri Naumanen und Jarmo Eskelinen und Kapitänin Sara Patzelt

Harri Naumanen und Jarmo Eskelinen, what is special/characteristic in our team in comparison to other teams?

I think the distinguishing factor when compared to the other teams is the desire to develop and learn new things about this game every day. The desire to be better technically and tactically.

Why will we win the Stena Line final4?

We have in our team a good mix of experience from hard games, as well as young talented players hungry to win.

Sara Patzelt, worin habt ihr euch in der vergangenen Saison besonders entwickelt?

Wir sind in der Lage mit einem breiten und überwiegend homogenen Kader in die heiße Phase zu starten. Das heißt, dass vor allem die jüngeren Spieler individuell viel gearbeitet haben und in dieser Saison sehr gut mithalten können.

Außerdem sind wir physisch ein Level gestiegen im Vergleich zum letzten Jahr. Insbesondere können wir jetzt mit körperlicher Härte und Schnelligkeit besser umgehen (Danke an die Herren der Regio!). Auch taktisch sind wir natürlich nicht stehen geblieben. Trainerwechsel bringen schließlich immer ein anderes Verständnis von Floorball mit neuen Ideen und Trainingsmöglichkeiten mit sich.

Da es in dieser Saison keine Damen-Bundesliga gab, musstet ihr auf die Regionalliga der Herren umsteigen. Ist das ein Vor- oder Nachteil… und warum?

Es gibt natürlich sowohl Vor- als auch Nachteile als Damenmannschaft bei den Herren zu spielen. Wie schon erwähnt mussten wir unseren physischen Zustand der Regionalliga anpassen, was nur positiv sein kann. Auch unser Spieltempo mit Ball steigerte sich im Laufe der Saison, um Zweikämpfe, die nur schwer gegen 1,85m zu gewinnen sind, zu vermeiden. Für uns hatte es außerdem noch psychologisch wertvolle Aspekte. Wir sind Außenseiter in dieser Liga und die Ergebnisse sind teilweise sehr ernüchternd. Trotzdem sind wir als Team daran gewachsen und haben gelernt damit umzugehen.

Nachteilig und bedrückend ist in erster Linie die Gesamtsituation, dass wir überhaupt auf die Regionalliga Herren ausweichen mussten. Das ist einfach keine Perspektive für den Damenbereich im Floorball. Für Nationalspieler, für den internationalen Vergleich, für Sponsoren und vor allem für den Nachwuchs muss es künftig gelingen die Damen-Bundesliga wiederzubeleben.

Wer wird aus eurer Sicht der stärkste Gegner sein?

Zuerst stehen wir gegen die Hamburger Mädels auf dem Feld. Wir haben jetzt knapp ein Jahr nicht gegeneinander gespielt und im Grunde wissen wir nicht, was uns erwartet. Aber sicher ist, dass sie genauso ins Finale wollen wie wir. Wir warten also ab und gehen davon aus, dass alle Teams starke Gegner sind.

Kader

Nr First name Family name Birthdate dd.mm.yy
4 Laura Neumann 20.02.91
7 Katja Leonhardt 06.05.88
8 Felicitas Brückner 15.05.96
9 Carla Benndorf 11.10.94
97 Sophie Kleinschmidt 19.01.97
11 Magdalena Tauchlitz 11.02.85
15 Jenny Horn 10.11.91
16 Sara Patzelt 16.10.88
13 Laura Hönicke 09.12.89
30 Indra Reck 10.05.94
27 Britta Herrmann 06.05.00
14 Jasmin Maudrich 16.02.98
90 Lena Vogt 08.03.99
12 Lisa Hansel 23.10.93
10 Anne Weigert 27.01.99
21 Tina Andrä 27.09.98
3 Luise Andrä 27.09.98
19 Sophie Großert 10.12.98
17 Manuela Östreicher 15.03.87
Trainer: Harri Naumanen, Jarmo Eskelinen
Teambetreuer: Kerstin Neumann
Physotherapeuten: Anja Prinz, Karolin Schubert

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