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Stena Line Pokal: Vorschau SG Dresden/Heidenau vs. MFBC Grimma 1

Stena Line Pokal Damen
Halbfinale
Sa., 11. März, 11 Uhr
SG Dresden Heidenau vs. MFBC Grimma

SG Dresden/Heidenau

Mehr Infos zum Team: http://www.final4.floorball-dessau.de/teams/sg-dresdenheidenau/

Im Fokus: SG Dresden/Heidenau

Kurze persönliche Vorstellung 

Lars Drießnack, seit 2009 beim USV TU Dresden aktiv. Trainer der Damenmannschaft des USV seit Sommer 2016.

Robert Vattig, seit 2012 bei unterschiedlichen Vereinen aktiv und ebenfalls seit Sommer 2016 Trainer der Damen des SSV Heidenau.

Beschreibt euren Weg zum Stena Line final4 2017 in Dessau (#roadtodessau). Welche Gegner musstet ihr besiegen zur erfolgreichen Qualifikation und wie zufrieden seid ihr mit dem Verlauf des Pokalwettbewerbs?

Wir hatten es im Viertelfinale auswärts mit dem FC Stern München zu tun. Dort nach 0:2 Rückstand grandios gekämpft und am Ende 4:2 gewonnen. Ganz großes Kino von den Mädels.

Welche Ziele habt ihr euch für das Stena Line final4 2017 in Dessau gesetzt?

Wir wollen schauen, dass wir unsere beiden Vereine gut präsentieren und die Mädels das Spiel genießen können, denn so schnell kommt da keiner mehr hin. Sportlich gesehen hat das Los leider mal wieder Grimma und Weißenfels als designierte Finalteilnehmer bestimmt. Wir haben das erste Spiel bekommen, daher wird es in der Halle wohl auch noch nicht die entsprechende Stimmung für ein „Wunder von Dessau“ geben. Wir können ohne Druck aufspielen und schauen mal was geht – realistisch betrachtet wären aber ein paar Tore schon ein großer Erfolg.

Was macht diesen Wettbewerb so besonders für euch und welche Erwartungen habt ihr an das Event? Schließlich ist es euer erstes final4?

Erstmals qualifiziert ja, aber natürlich war jeder in der Region in den letzten Jahren schon mal in Chemnitz oder Döbeln dabei. Das final4 ist von Jahr zu Jahr sehr unterschiedlich. In Chemnitz gab es eine fast volle Halle und gute Stimmung, letztes Jahr in Döbeln war es alles in allem, sicher auch wegen den Terminschwierigkeiten im Vorfeld, eher enttäuschend.

Die Arena in Dessau ist eine tolle Halle, es bleibt jedoch abzuwarten, ob die deutsche Floorballgemeinschaft dort tatsächlich in entsprechender Mannstärke anwesend ist, um diese auch zu füllen. Unabhängig von sportlichen Erfolgen wünschen wir uns und allen anderen ein schönes Wochenende und viel Spaß am Sport.

Im Fokus: MFBC Grimma

MFBC Grimma

Mehr Infos zum Team: http://www.final4.floorball-dessau.de/teams/mfbc-grimma/

Kurze persönliche Vorstellung 

Ralf Kühne, seit 2003 als Trainer im Floorball aktiv und die Mannschaft aus Grimma trainiere ich seit 2008.

Beschreibt euren Weg zum Stena Line final4 2017 in Dessau (#roadtodessau). Welche Gegner musstet ihr besiegen zur erfolgreichen Qualifikation und wie zufrieden seid ihr mit dem Verlauf des Pokalwettbewerbs?

Wir hatten zwei Spiele und das Glück, erstmalig nicht zwei Mal weite Reisen dazu unternehmen zu müssen. Zuerst haben wir uns zu Hause gegen Bonn etwas schwer getan, um dann im Viertelfinale bei der SG Berlin souverän das Ticket zum Final4 zu lösen.

Welche Ziele habt ihr euch für das Stena Line final4 2017 in Dessau gesetzt?

Unser Ziel ist das Erreichen des Finales. Und wenn man in einem Finale steht, möchte man dieses auch gewinnen. Aber dazu gehört eine gute Tagesform und immer etwas Glück.

Ihr habt euch schon öfters für ein final4 qualifiziert. Was unterscheidet dieses Event vom normalen Ligabetrieb? Welches final4 ist euch in Erinnerung geblieben?

Bekanntlich fristet der Damen-Floorball in Deutschland ein Nischendasein. Wir spielen seit einiger Zeit in der Verbandsliga Herren mit, um überhaupt einen Spielbetrieb zu haben. Deshalb ist der Pokalwettbewerb eine wichtige Standortbestimmung in der Saison, wo wir leistungsmäßig stehen und wie sich andere Damenteam entwickelt haben. Und es ist auch schön, mal nicht gegen physisch überlegene Männer ein Spiel über 60 Minuten bestreiten zu können. Wir waren jetzt bei allen Pokalendrunden dabei. Dabei ragt natürlich das Final4 2011 in Ingolstadt heraus. Erstmalig waren die Damen mit dabei und wir konnten den ersten Pokal überhaupt in der Damenkategorie gewinnen.

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