E-Mails an die RSK:
rsk@floorball.de

Leiter der RSK
Robert Börner

Limburgerstraße 27
04229 Leipzig

Mobil: +49 (0)179 7845820
Skype: goalie_76

r.boerner@floorball.de

Aufgabenbereich:

  • Ansprechpartner für Schiedsrichterverantwortliche
  • Schiedsrichteransetzungen
  • Sperrtermine
  • Spielpläne
  • Schiedsrichterbetreuung
Mitarbeiter der RSK
Sebastian Döring

Berlin

Mobil: +49 (0)162 6811372
Skype: sebdoering

s.doering@floorball.de

 

Aufgabenbereich

  • Schiedsrichterbetreuung
  • Schiedsrichterkurse
  • Verwaltung
Mitarbeiter der RSK
Thomas Haas

Stuttgart

t.haas@floorball.de

Aufgabenbereiche:

  • Ausbilderschulungen (A-Kurse)
    (Grundkurse und Fortbildungen für Schiedsrichterausbilder)
  • Anfragen bezüglich SRO und RSK-Durchführungsbestimmungen (DFB)
Mitarbeiter der RSK
Christian Baureis

Nordstraße 3
34513 Waldeck-Freienhagen

Mobil: +49 (0)171 2007075

c.baureis@floorball.de

Aufgabenbereich

  • RSK-Finanzen

Änderungen im Regelwerk 2014

(IFF) = Regeländerung stammt von der IFF
(FD) = Regeländerung stammt von FD
(K) = Korrektur des deutschen Regelwerks, z. B. aufgrund geeigneterer Übersetzung (ohne IFF-Änderung)
RegelÄnderung
1.1.1max. Spielfeldgröße entfernt (IFF)
1.2.3"Kürzen nur zwischen den Toren" entfernt (K)
⇒ nach wie vor gültig, ergibt sich aber aus 1.2.3 und 1.2.4
1.2.6Bullypunkte "dürfen" mit Kreuzen markiert sein - müssen aber nicht. Punkt, kleiner Kreis etc. ist auch in Ordnung (K)
1.4.1Markierung der Wechselzone nicht über ganze Bandenhöhe notwendig (K)
2.3.1grundsätzlich effektive Zeitmessung in der Verlängerung, auch KF (FD)
⇒ ab sofort Klarheit: Verlängerung GF + KF komplett effektiv; ggf. LV-Regelungen beachten
2.4.1Penaltyschießen KF: 3 Feldspieler (FD)
⇒ Reduktion der Schützen; bisher konnte es eiglt. unabsichtlich zur Benachteiligung eines Teams kommen, das zwar regulär, aber mit weniger als 5 Feldspielern angetreten war (nicht mehr Strafschüsse pro Team als jeweils notierte Feldspieler!)
3.2.1blutender Spieler darf nicht mitspielen (IFF)
3.5.1Betreuer müssen sich während des Spiels in der Wechselzone aufhalten (IFF)
4.1.1grau ist als Trikotfarbe nicht erlaubt (K)
⇒ Sinn: Vorbehalt für Schiritrikots; ggf. DFBs und Weisungen beachten
4.4.1unkorrekte Armbinde muss nicht mehr gemeldet werden (IFF)
4.10.1Passus neu formuliert, um Dopplung zu vermeiden; Kapitänsbinde nicht mehr explizit erwähnt (IFF/FD)
5.3.6verlorener Helm nicht mehr explizit erwähnt (K)
5.6.1Ort des Freischlags, wenn mehrfach gegebener Vorteil in derselben Situation abgepfiffen wurde: wo das letzte Vergehen begangen wurde (IFF)
⇒ bisher: wo das erste Vergehen begangen wurde

Hinweis: "Vorteilsverzicht" fehlt, weil Schiedsrichter entscheiden, nicht Spieler!
5.7.2Halten wird extra aufgeführt (IFF)
5.7.3Schwung über die Hüfthöhe ist erlaubt, wenn dabei niemand in Gefahr gebracht wird (IFF)
⇒ bezieht sich aber nach wie vor nur auf Schuss (-versuch)
5.7.7Randnotiz "Sperren" hinzugefügt (K)
5.7.8 (alt)Fußpass nicht mehr verboten! (IFF)
⇒ Fußspiel und TOrschuss mit dem Fuß jedoch nach wie vor nicht bzw. Tor ungültig
5.7.12Es ist bereits ein Vergehen, wenn der Ball berührt bzw. abgelenkt wird - nicht erst dann, wenn der Ball gestoppt (= bleibt beim hochspringenden Spieler) wird. (K)
5.7.18Perspektivwechsel: Die Annahme ist das Vergehen, nicht der Pass (K). Auch die Aufnahme des Balls von einem Mitspieler zählt hierzu! (IFF)
5.7.20Spielverzögerung auch dann, wenn Torhüter den Ball durchs Netz festhält/blockiert (IFF)
5.8.3Der Torhüter muss bei einem Strafschuss zuerst das Feld betreten (IFF)
6.5.2Halten analog zu 5.7.2 seperat aufgeführt (IFF)
6.5.7Wenn Blatt-Schaufel-Kombi nicht feststellbar ist, keine Strafe (K)
⇒ Ggf. DFBs und Weisungen beachten.
6.5.19es gibt nur wdh. Vergehen (Team), 6.5.18 (alt) gestrichen, ebenso Zeichen "wiederholte Vergehen"!
⇒ der bestrafte Spieler wird für das jeweilige Vergehen bestraft, mit dessen Zeichen
6.5.20Verteidiger verschiebt Tor ist Spielverzögerung (Spieler)
⇒ bisher: Spielverzögerung (Team)
6.5.21"absichtliche" statt "systematische" Spielverzögerung (K); verspätete Rückkehr aus der Pause (IFF)
6.5.25Präzisierung: fehlende Nummerierung führt definitiv zu keiner Strafe, muss aber gemeldet werden, fehlende Kapitänsbinde weder noch (IFF)
6.7.5Präzisierung, wie Regel verstanden werden soll (K)
⇒ "dort" notwendig, da es nicht zu 5' führen soll, wenn man am Mittelpunkt einem Gegner ein Bein stellt
6.7.6 (alt)entfällt - dritte 2'-Strafe für dasselbe Vergehen wird nicht mehr zur 5'-Strafe (IFF)
6.10.1zu viele Betreuer in der Wechselzone wird als unsportliches Verhalten aufgefasst (IFF)
6.12.1trotz neuerer Formulierung: Begleitstrafe gibt es nach wie vor! (K)
6.13.1Vergehen bezieht sich auch auf unkorrekten Helm (K)
6.13.4vereinfachte / an IFF angepasste Formulierung
⇒ Begleitstrafe(n) zu 10' und MS 1 bleiben aber erhalten (K)
6.15.2vereinfachte / an IFF angepasste Formulierung
⇒ Begleitstrafe zu MS 2 bleibt erhalten (K)
6.15.3MS 2 nur noch für "fortgesetztes", nicht mehr für "wdh. unsportliches Verhalten" (IFF)
⇒ wenn Betreuer bereits auf Tribüne nach 10', Veranstalter verantwortlich
6.17.1-4Begriff "Tätlichkeit" gestrichen
⇒ Tätlichkeit kann alles unter 6.17 sein, nicht nur unter 4.
7.3.6Folgendes Tor gilt trotz 7.2.2 als korrekt erzielt: Ein Angreifer kickt den Ball als Fußpass zu einem Mitspieler, und der Ball wird vom Verteidiger ins eigene Tor gelenkt
HandzeichenHandzeichen 923 abgeschafft
Im nachfolgenden Bereich finden Sie die aktuellen Kurstermine der RSK von Floorball Deutschland sowie eine Übersicht der genehmigten Schiedsrichterkurse der Landesverbände.

⇒ Übersicht Schiedsrichterkurse

Die Ausbildung der Schiedsrichter für den nationalen Spielbetrieb erfolgt direkt über Floorball Deutschland (N-Kurse). Schiedsrichter für den Landesverbandsspielbetrieb werden in regionalen Kursen der Landesverbände angeboten (L-Kurse). Alle Kurse werden in der Zeitspanne vom 1.5. bis 15.10. eines Jahres angeboten, die erworbene Lizenz gilt für die im jeweiligen Jahr beginnende Saison. Nähere Informationen, auch zum Folgenden, bieten die Schiedsrichterordnung (SRO) und ihre Durchführungsbestimmungen (DFB) von Floorball Deutschland.



N-Kurse

In den Bundesligen und bei Deutschen Meisterschaften sollen die Spiele von Schiedsrichtern geleitet werden, die ihre Lizenzen auf nationaler Ebene erworben haben. Zudem benötigen Bundesligavereine für ihre Teilnahme am nationalen Spielbetrieb ein bestimmtes Kontingent an Schiedsrichtern. Die hierfür jeweils erforderlichen N-Lizenzen (N4 bis N1) können in einem Theorie- oder einem Praxiskurs erworben werden: Theoriekurse finden an verschiedenen Orten in Deutschland verteilt statt und beinhalten neben Regelkunde vor allem eine Schwerpunktsetzung für die kommende Saison. Praxiskurse bieten eine interessante Alternative, seine Lizenz im Rahmen eines ausgesuchten Turniers oder einer DM zu erwerben. Dort werden die Schiedsrichter von erfahrenen Beobachtern gecoacht.



⇒ Übungstest zur Vorbereitung auf die N-Kurse



L-Kurse

Die Landesverbände von Floorball Deutschland bieten – je nach eigenem Bedarf – Grund-, Jugend- und Fortbildungskurse an. Die dort erworbenen Lizenzen gelten zwar deutschlandweit, sind aber nur in den regionalen Ligen gültig und berechtigen nicht zur Meldung als Kontingentschiedsrichter für die Bundesligen.
Der zweitägige Grundkurs (G-Kurs) ist der erste Kurs für alle, die ins Schiedsrichterleben einsteigen wollen. Sie erwerben dort in der Regel eine L2-Lizenz. Ab dem Folgejahr kann man diese in einer eintägigen Fortbildung (F-Kurs) verlängern oder bis zur höchsten regionalen Lizenzstufe (L1) aufwerten. Daneben bieten eintägige Jugendkurse (J-Kurse) für unter 16-jährige Teilnehmer die Möglichkeit, in einem sehr praxisorientierten Kurs eine LJ-Lizenz zu erhalten. Mit ihr dürfen nur Spiele in den Jugendligen geleitet werden. Die Möglichkeit zum Erwerb der LJ steht neben den Jugendlichen aber auch Eltern oder Betreuern offen.



⇒ Fragenkatalog zur Vorbereitung auf die L-Kurs-Tests

In Ausbilderseminaren werden die Teilnehmer darauf vorbereitet, ihrerseits Schiedsrichter auszubilden. Hierfür ist zunächst ein Ausbilder-Grundkurs zu absolvieren, in dem Unterrichtsdidaktik und Kursorganisation zentrale Rollen spielen. Erfahrene Ausbilder besuchen zur Auffrischung ihrer Lizenz in der Regel alle zwei Jahre eine Ausbilderfortbildung. In einem sogenannten Regeljahr – wenn die IFF im vierjährigen Turnus eine Überarbeitung des Regelwerks veröffentlicht – müssen grundsätzlich alle Ausbilder einen Kurs besuchen. Grundvoraussetzung, um Ausbilder werden zu können, ist mindestens eine eigene L1-Schiedsrichterlizenz. Alle weiteren Voraussetzungen und Details sind in der SRO und ihren DFB zu finden.


Im nachfolgenden Bereich stellt die RSK von Floorball Deutschland alle Personen vor, die im Besitz einer gültigen Ausbilder- oder Beobachterlizenz sind:



Ausbilder

NameRegionLizenz
Arras, PatrickSüdA4
Baureis, ChristianWestA3
Blanke, MartinOstA3
Digulla, MathiasOstA3
Döring, SebastianOstA1
Grimpen, SönkeSüdA3
Haas, ThomasSüdA1
Heymann, JensOstA3
Hoffmann, janNordA1
Jahn, GeorgOstA3
Kathrein, BernhardSüdA4
Keil, ChristianOstA3
Kroll, AlexanderSüdA3
Lachenmaier, MichaelNordA3
Meidert, MoritzSüdA4
Müller, TobiasWestA3
Potthoff, RenéNordA3
Ritgen, DieterWestA3
Schonert, StefanWestA4
Schorer, RassoSüdA3
Tölzer, MarkusWestA3
Wetteroth, JürgenSüdA4
Witte, FrancescoNordA3
Zoberbier, jensOstA3

Kurse für Beobachter sind derzeit in Planung: Hier soll in die Grundlagen der Schiedsrichterbeobachtung eingeführt werden.



Alle aktuellen Beobachter:

Beobachter

NameRegion
Aho, PasiSüd
Blanke, MartinOst
Börner, RobertOst
Döring, SebastianOst
Exner, StefanOst
Hamann, PhilippOst
Heuer, JörgNord
Hoffmann, JanNord
Jahn, GeorgOst
Kalow, SteffenOst
Lachenmaier, MichaelNord/West
Niesing, MatthiasWest
Piorun, StevenSüd
Radünz, RickyOst

Im nachfolgenden Bereich stellt die RSK von Floorball Deutschland Schiedsrichter und Observer vor, die neben ihrer nationalen Tätigkeit auch international für die IFF nominiert sind/waren.


Sebastian Döring & Steffen Kalow


Beide sind seit 2006 zusammen als Schiedsrichterduo in Deutschland unterwegs. Bereits 2 Jahre später schafften sie den Sprung auf die nationale Ebene und sind seitdem regelmäßig im Einsatz. Nach der Etablierung im Spielbetrieb, wo beide beispielsweise in der Saison 2010/11 zwanzig Spiele zusammen leiteten, folgte im Sommer 2011 der nächste wichtige Schritt zur internationalen Karriere. Als Mitglieder der „IFF Referee Development Group“ schnupperten sie erstmals bei den Czech Open internationale Luft. Neben den geleiteten Bundesligafinals und dem Final Four 2010 ein absolutes Schiedsrichterhighlight, wie beide stets betonen. Am 6. Mai folgte schließlich der bislang größte Schritt, das Central Board der IFF bestätigte beide als Internationales Schiedsrichterpaar für Floorball Deutschland. In den kommenden Monaten möchten beide laut eigenem bekunden „an möglichst vielen internationalen Turnieren teilnehmen, neue Teams und Spielweisen kennenlernen um Erfahrungen zu sammeln und die eigenen Fähigkeiten weiter zu verbessern“.


Jörg Heuer / Steven Piroun


Beide Schiedsrichter starteten ihre Karriere zu Beginn getrennt. Im Jahr 2005 liefen beide erstmals zusammen auf nationaler Ebene auf und erreichten in den kommenden Jahren alle Auszeichnungen, die nur möglich sind. So pfiffen beide in mehr als 100 Spielen unter anderem mehrere Ligafinals und Pokalspiele. Als zweites deutsches Schiedsrichterduo waren beide von 2006 bis 2010 für die IFF nominiert und leitete mehrere internationale Turniere. Als erstes Deutsches Paar wurden sie für eine WM nominiert und kamen Insgesamt auf über 40 internationale Einsätze, vorwiegend im Damenbereich. Im Sommer 2010 legten beide ihre internationale Karriere nieder, hauptsächlich weil sich auf Grund der weiten Entfernung kaum gemeinsame Ligaspiele realisieren ließen. Beide geben ihre gesammelte Erfahrung derzeit als Observer, und mit neuen Partnern auch als Schiedsrichter, weiterhin in Deutschland an die nächste Generation der Unparteiischen weiter.


Georg Jahn


Georg Jahn ist seit der Saison 2011/12 für die IFF als Schiedsrichterbeobachter nominiert. Er gibt den Unparteiischen bei Turnieren Hinweise und Tipps zur Verbesserung, sammelt aber auch wichtige Konzepte für den Deutschen Verband. Auf nationaler Ebene startete er in der Saison 08/09 erstmals mit Schiedsrichterbeobachtungen und kommt seither auf weit mehr als 100 observierte Partien. Im Sommer 2009 nahm er zudem an einer Fortbildungsmöglichkeit in der Schweiz teil und leitet seitdem den Beobachtungssektor von Floorball Deutschland. Der bisher größte Schritt erfolgte im Mai 2012, als er zum ersten mal von der IFF für ein internationales Event nominiert wurde und den Schiedsrichtern bei der U19 Damen-WM in Nitra (Slovakei) zur Seite stand.

Diese Seite beinhaltet die aktuellen (Regel-) Weisungen der Regel- und Schiedsrichterkommission von Floorball Deutschland.



Diese stellen eine Erweiterung des derzeit gültigen Regelwerks dar und gelten bundesweit, sofern dies nicht abweichend vermerkt ist.



Weisungen zum Spielbetrieb