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WM-Splitter: Bewegung kann nicht schaden… 0

Bewegung kann auch Pressevertretern von Floorball Deutschland nicht schaden. So stand am sechsten Einsatztag der Damen-Weltmeisterschaft ein Spaziergang durch die Gänge der Arena auf dem Plan.

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Offensichtlich haben Kinder in Ostrava die Damen-WM als Schulprojekt behandelt. WM-Zuschauer können die kreativen Ergebnisse bewundern, zum Beispiel der Lebkuchen-Floorball zum Anbeißen. Auffällig bei den Kunstwerken ist auch hier die Kombination Haare zum Thema Floorball. Mein optimistischer Tipp: Der Styling-Trend mit den Lochbällen in der Frisur wird sich in der Floorball-Szene durchsetzen.

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Von einem hilfsbereiten Volunteer wurden wir, vorbei an pausierenden Eismaschinen für den Eishockey-Sport und Gerflor-Restrollen, in die B-Arena geführt. Hier stand am Donnerstagvormittag alles ganz im Zeichen eines Großfeld-Schulturniers.

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Dort trafen wir den fleißigen Helfer Jan Wieckhorst aus Schleswig-Holstein wieder. Er klettert gerade auf seiner Schiedsrichterkarriereleiter weiter nach oben. Stolz berichtete der leicht gestreßte Jan, dass er im Dauereinsatz “zwölf bis vierzehn Spiele” hintereinander weg pfeifen durfte.

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Passend zum Viertelfinalspiel Schweiz gegen Deutschland fiel uns beim Wandern durch die Katakomben der Arena dann auch noch der Schaukasten mit den Welmeisterschaft-Nationaltrikots der Eishockeyteams Schweiz und Deutschland aus dem Jahr 2004 auf. Die Verantwortlichen in Ostrava versicherten uns augenzwinkernd, die Vitrine für die Trikots der schweizer und der deutschen Floorball-Damen soll schon bestellt sein.

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Ganz im Zeichen des Mädchen- und Damen-Floorballs stand auch das Pausenprogramm für die Vormittagsspiele der Großen. So eiferten zwei Mädchenmannschaften den Nationalteams nach. Jedoch scheint es auch in Tschechien noch Probleme mit der Anzahl von Mädchen im Floorball zu geben. Der Veranstalter musste sich aus Mangel an Spielerinnen flexibel zeigen und das Spielfeld kurzerhand bis auf die Mittellinie verkürzen. Hier kamen zwei Helfer als „lebende Bande“ zum Einsatz.

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Das Pausenprogramm am Abend bestritten dann die Rollstuhl-Floorballer, die auf flinken Rädern agil dem Lochball hinterherjagten. Großer Beliebtheit erfreuen sich auch immer wieder die Mädchen-Formationen, die in feschen Uniformen und mit schmissiger Choreographie den Floorball-Fans einheizten.

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